Korea
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Südkorea – ...
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Seoul
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Der Jongmyo-Schrein ist ein konfuzianischer Ahnenschrein in Seoul. Er dient dem Gedenken an die Ahnen der Herrscher aus der Joseon-Dynastie. Der Schrein wurde 1394 unter König Taejo, dem ersten König der Dynastie, errichtet und seither mehrmals erweitert. Nach seiner Zerstörung im Imjin-Krieg wurde er 1601 wiederaufgebaut. Die traditionellen Rituale der Ahnenverehrung, begleitet von Musik und Tanz, werden als Jongmyo jerye jährlich weiter praktiziert, sie gehören zum Immateriellen Kulturerbe Südkoreas.
Der Changdeokgung-Palast ist einer von fünf noch erhaltenen Königspalästen aus der Joseon-Dynastie in Seoul. Er wurde zwischen 1405 und 1412 von König Taejong als zweiter Palast neben dem Gyeongbokgung, der eigentlichen Hauptresidenz der Joseon-Dynastie, errichtet. Der Palast ist ein außergewöhnliches Beispiel für fernöstliche Palastarchitektur und -gestaltung, bei der öffentliche und Wohngebäude in ihre natürliche Umgebung integriert und mit ihr harmonisiert wurden.
Die Festung Hwaseong in Suwon wurde Ende des 18. Jahrhunderts auf Befehl des Königs Jeongjo erbaut. Sie besteht aus 44 einzelnen Bauwerken, die einer 5,7 km langen und bis zu 7 m hohen Mauer umgeben sind. Vier Bauwerke mit Toren, ermöglichten den Zugang aus allen vier Himmelsrichtungen. Die Festung stellt die Spitze der Militärarchitektur des 18. Jahrhunderts dar und zeigt wichtige Entwicklungen im Bauwesen und in der Verwendung von Materialien, die den Austausch wissenschaftlicher und technischer Errungenschaften zwischen Ost und West widerspiegeln.
Königsgräber der Joseon-Dynastie

Cheongju
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Das Janggyeong Panjeon im Haeinsa-Tempel ist Aufbewahrungsort von etwa 80.000 Holztafeln der Tripitaka Koreana, die zum Drucken von buddhistischen Schriften verwendet wurden. Sie bilden die vollständigste und genaueste Textsammlung buddhistischer Lehrtexte in der Welt. Die Aufbewahrungsgebäude wurden speziell für die natürliche Belüftung entwickelt und stimmen Temperatur und Feuchtigkeit ab, um die Holztafeln vor dem Verfall zu bewahren.

Daegu
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Ulsan
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Die Seokguram-Grotte (Lage) mit ihrer Buddha-Statue und der Bulguksa-Tempel (Lage) mit seiner Holzarchitektur und Steinterrassen in Gyeongju, der Hauptstadt des Silla-Reiches, sind herausragende Beispiele der buddhistischen religiösen Architektur als materieller Ausdruck des buddhistischen Glaubens.

Busan
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Busan ist die zweitgrößte Stadt des Landes und lockt den Besucher mit lange Stränden, die von einer wunderbarer Natur umgeben sind, ein wildes Nachtleben und eine phantastische Küche. Darüber hinaus gibt es reichlich Beispiele für die koreanische buddhistische Kunst zu bestaunen.

Yeosu
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Gwangju
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Die Dolmenstätten von Gochang (Lage), Hwasun (Lage) umfassen mehrere Areale, an denen Dolmen aus prähistorischer Zeit in unterschiedlichsten Variationen und in einer besonders hohen Dichte gefundenwurden, die außergewöhnlich sind in Korea und in der Welt. Sie geben Zeugnis für das globale prähistorische technologische und soziale Phänomen, das im 2. und 3. Jahrtausend v. Chr. zu dem Auftreten von Grab- und Ritualmonumenten führte, die aus großen Steinen aufgebaut sind ("Megalith-Kultur").

Muan
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Jeju
Auf der Vulkaninsel
Die Vulkaninsel Jeju-do ist das beliebteste Reiseziel Koreas. Im subtropischen Klima gedeihen eine beeindruckende Flora und Fauna. Hier lässt es sich am auch ganz vortrefflich wandern oder auch am Strand entspannen lässt.
Nordkorea – Urlaubsziel für Abenteurer
Nordkorea ist eines der am schwierigsten zu bereisenden Länder der Welt. Touren durch das Land sind nur mit Begleitung und detaillierter vorheriger Planung möglich. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, wird reich belohnt.

Pjöngjang
In jeder Hinsicht Mittelpunkt
Das Leben Nordkoreas spielt sich scheinbar ausschließlich in der Hauptstadt Pjöngjang statt. Wer sich außerhalb der Stadt umschaut, wird Selbstverständlichkeiten wie eine funktionierende Stromversorgung mitunter vermissen.
Dennoch lohnt sich zum Beispiel eine Reise zu einem der zwölf der zum Welterbe gehörenden Koguryo-Grabstätten.